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11 TrengaDE MTB Marathon Clausthal-Zellerfeld

date_symbol 22. Juni 2008 Filed under: Wettkampfberichte von admin

Am Sonntag den 22.06.2008 fand unter dem Motto “neue Strecke – neuer Startort – neue Bankverbindung” eine neue Auflage des bekannten MTB Marathon in Clausthal Zellerfeld statt.

Kurzer Blick in die Vergangenheit:

In den letzten Jahren war Clausthal für seine Streckenlänge und Höhenmeter bekannt, aber (ohne das Rennen als unanttraktiv abstempeln zu wollen…) ein großteil der Strecke führte über Schotter bzw Forstwege….

Püntklich um 9 Uhr startete die große Runde (3x 34km = 102 km) und wurde gleich nach dem Start durch einen kleinen Sturz unterbrochen, da es einem Fahrer die Kette zerissen hat…

Die kleineren Runden (68km und 34km) starteten eine Stunde später um 10 Uhr.

Zu meinem Unmut stiegen die Temperaturen noch deutlich an (ca. 30 Grad). Iim Startblock wurde dann von den Cracks, welche die neue Strecke bereits einmal gefahren sind, gewarnt, dass es kein einfacher Tag wird. Im Verlauf des Tages sollte sich diese Warnung in Realität verwandeln.

Wie immer verlor ich gleich nach dem Start viel Zeit auf die Spitze. (Warum kann ich eigentlich nicht so schnell wir die anderen starten???)

Die Strecke war sehr anstrengend, es gab für Fahrer wie ich es einer bin 3 Tragepassagen und diverse Höhenmeter…

Ein Glück waren die Trails nicht so schwer wie in Biesenrode….

Auf jeden Fall war ich Heilfroh, als nach 3:12 das Ziel wieder in Sicht war und das Rennen endlich vorbei war. Leider überquerte der erste das Ziel schon 23 Minuten vor mir, was im Radsport Welten sind :(

Die Organisation der Veranstaltung war sehr gut (Klasse Strecke), leider habe ich nicht so schnell zu den Duschen gefunden…

Fazit des Tages:

Die andern waren wieder zu schnell (nein ich war nicht zu langsam :D ). insgesamt 11 Platz.

Erkenntnis: Ich muss schneller werden!






Jedermannrennen in Erlangen

date_symbol 10. Juni 2008 Filed under: Wettkampfberichte von admin

Am 31.Mai ging es pünktlich 12 Uhr von Schierke in Richtung Halle. Kurz nach dem Schkeuditzer Kreuz traf ich mit mit Thomas in Großkugel. Schon auf der Hinfahrt gingen die Temperaturen locker übr die 30 Grad – es sollte ein heißes Wochenende werden. Ab 14 Uhr war ich dann nicht mehr Fahrer sondern konnte mich ausruhen. Nach ca. 2,5 Stunden erreichten wir dann Erlangen.
Im hotel angekommen wurde erstmal pausiert (Giro und Freundschaftsspiel von Deutschland)…
Nach eine kohlenhydrathreichen Stärkung ging es mit vollem Magen in die Innenstadt von Erlangen, denn wir wollten uns die Strecke noch einmal anschauen. Nach einen kleinen Suchaktion haben wir auch schnell zu den richtigen Straßen gefunden.
Leider musste ich auf der Strecke, speziell am Berg festellen, dass das Höhenprofil harmloser aussah als die Strecke in Wirklichkeit war. Es gab einen Anstieg, an dem mit hoher Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag ein Ausscheidungsrennen stattfinden sollte.
nach Ankunft im Hotel gab es erstmal ein Eis und ein Hefe – wir sind ja schließlich im Freistaat Bayern :)
Start des Rennens war 11:30. Laut offizieller Mitteilung waren insgesamt 600 Starter angereist um bei dieser Hitze zu radeln. Wie schon vermutet wurde das Rennen am Berg zu einem Ausscheidungsfahren… Gliücklicherweise konnte ich an jedem Berg mithalten, auch wenn ich immer wieder am Limit war.
Leider gab es auch wieder diverse Sturze, unter anderem auch beim Ziel Sprint.
In der 4. von 6 Runden ging mir dann leider der Sprit aus, somit musste ich Teamkollegen und auch Fahrer aus andern Teams fragen, ob sie etwas zu trinken für mich übrig haben – es war einfach zu heiß. Gerhard hat mit dann am Berg etwas abgegeben und in der darauf folgenden Runde ein Fahrer vom Strassacker Team. Danke nochmal an dieser Stelle.
Am Ende kam es zu einem Massensprint, in dem ich mich leider hab abdrängen lassen. Irgendwie ist die Angst vor einem Sturz noch zu groß. Kurz vor dem Ziel gab es dann einen lauten Knall (vermutlich ein Reifen) und einen Massensturz. Der erste den ich hautnah mitbekommen habe. Es flogen Räder und Menschen… Zum Glück hat kein Rad meinen Weg gekreuzt und ich konnte ins Ziel Rollen.
Am Ende war ich enttäuscht über einen 23. Platz.
Fazit des Tages:
Mehr trinken bzw mehr Flüssigkeit mitnehmen. Defizit bei der Aggressivität / dem Mut beim Sprint.






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