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5. Schierker Endurothon – 29/30.08.08

date_symbol 30. August 2008 Filed under: Wettkampfberichte von admin

Donnerstag, der 28.08.2008

Schierke 15:00 Uhr, zur Stunde laufen die Vorbereitungen zum 5. Schierker Endurothon. Das Eisstadion muss vorbereitet werden, Starterbeutel packen und diverse Kleinigkeiten müssen erledigt werden. Am frühen Abend fühle ich mich dann schwach und habe leichte Kopfschmerzen…

Die Organisation eines solchen Events erfordert doch ein wenig mehr als ich am Anfang vermutet habe.

Freitag, der 29.08.2008 – Citysprint

Nach dem Ende der Arbeit fahre ich nach Schierke und bereite mein Rad für den Cityprint vor. Ich konnte in diesem Jahr die Strecke noch nicht einmal abfahren, was keine guten Vorraussetzungen sind…. Zur Strecke selbst gibts unten noch mehr Infos.

Zum Citysprint sind 15 Teilnehmer angetreten. Als erstes müssen alle 15 Starter einmal die Strecke fahren, um die persönlichen Zeiten zu vergleichen. Normalerweise würden dann die besten 16 weiterkommen (Leider waren es nicht so viele – Angst gehabt oder?! ;-) ) und in zugelosten 4er Gruppen gegeneinander fahren. Die 2 schnellsten aus jeder Gruppe kommen dann weiter usw.

Bei einem Blick auf die Teilnehmerliste fiel auf, dass sehr starke Fahrer nach Schierke gekommen waren…

Meine Zeit für den Kirchberg waren 57 Sekunden, schneller als letztes Jahr (Strecke ist dieses Jahr 30 Meter länger) aber trotzdem deutlich langsamer als die Bestzeit (49 Sek.). Immerhin habe ich es bis ins Halbfinale geschafft, wo es dann leider eine kleine “Ungereimtheit” gab. Herr Van der S. zog leider plötzlich nach links rüber, wodurch ich aus der Pedale kam. Damit war das Rennen zu Ende.

Die Pastaparty nach dem Sprint war sehr gut, lecker Nudeln und fachsimpeln über Bikes and Races…

Fazit Citysprint:

Immer wieder eine schöne Veranstaltung, der Endurothon wurde von den Cracks entdeckt, nächstes Jahr gibts beim Rennen einen Elbogencheck :-D

Samstag, der 30.08.2008

Schierke, am heutigen Tage erwartet und Kaiserwetter. Beckenbauer würde sagen “Ein Wetter um Könige zu zeugen” (oder hatte das jemand anderes gesagt?!) Egal, jedenfalls war Sonnenschein und kein Regen.

Der Startschuss fiel pünktlich 10 Uhr, leider gab es wieder ein paar Probleme bei der Einführungsrunde…. Diese Runde durch Schierke verkomm langsam zu einem “Running-Gag” in der Radsportszene. Nächstes Jahr machen wir es besser.

Wie immer ging es am ersten Berg richtig los. Bis nach Elend konnte ich noch mithalten aber als es dann Richtung Plattenweg ging, hat mir irgendwie der letzte bis gefehlt. Die Kraft war raus. Zu wenig trainiert?!

Begleitet wurde das Rennen von der Gruppe Rockback aus Wernigerode, die im Eisstadion mächtig für Stimmung gesorgt hatten.

Nach dem ich aus meinem Schwächeloch wieder heraus kriechen konnte, fuhr ich das Rennen auf dem 9 Platz zu Ende. Welten hinter den besseren Fahrern…

Sonntag, der 31.08.2008

Schuld an der Schwäche war eine Mandelentzündung… Basta :D

Fazit des Wochenendes:

Weit hinter den Erwartungen zurück geblieben, aber trotzdem ein schönes Rennen gewesen.






Rad am Ring Nürburgring – 23.08.08

date_symbol 23. August 2008 Filed under: Wettkampfberichte von admin

Am 22.August 2008 ging es zunächst einmal nach Göttingen. Begleitet hat mich mal wieder die liebe Anne, danke dafür.
Aufmerksam und der StVO entsprechen kamen wir dann um 16 Uhr in Göttingen an – 1,5 Stunden von Braunschweig aus – Rush Hour…

Von Göttingen aus fuhren wir wieder mit Daniel weiter Richtung Nürburg. Es sollte eine lange Fahrt werden, obwohl die Strasse recht frei waren. Abendessen gabs dann bei Mcces – man braucht ja viel Kraft in den Bergen…

Nach einer kurzen Suche fanden wir dann auch die Kleine Pension und gingen zu Bett. Leider hatte es bereits auf dem Hinweg in regelmäßigen Abständen geregnet, wie auch an diesem Morgen. Ein kurzes Frühstück und dann ab zur Rennstrecke. Es war kalt….

Auf der Rennstrecke war dann schon die Hölle los. Tausende Radler und Läufer holten Unterlagen hab, meldeten sich nach und fuhren sich war. Wahrscheinlich lässt sich der Ring nur an einem Wochenende im Jahr sperren, deshalb finden 24 h Renne MTB und RR, Laufveranstaltungen und die 70km bzw 140km Rennen der Jedermänner in diesem kleinen Zeitraum statt. Eine organisatorische Meisterleistung.

Zum Rennen hatte ich mir von Dirk (www.bike-parts24.com) Carbonlaufräder (Easton Tempes Carbon) ausgeliehen, um mein Rad weiter zu tunen und am Ende nicht sagen zu können, dass es am Material gelegen habe…

“Start”, eine geile Stimmung ist das hier, es stehen trotz des Wetters sehr viele Menschen an der Grand Prix Strecke. Es geht fast direkt nach dem Start bergab, wo ich die Bremsleistung der Carbonlaufräder teste. “funktioniert”. Es füht sich an als wäre man in einer Achterbahn runter und wieder hoch…. irgendwann fahren wir dann die Fuchsröhre runter. Kurzer Blick nach rechts, war da grad eine Geschwindigkeitsanzeige!? 95 KmH?! Gleich gehts wieder in den Anstieg. Auf dem Ergomo kontroliere ich: 98 kilometer pro Stunde – neuer Rekord. Ein Runde verläuft dann auch noch über die Hohe Acht zur Grand Prix Strecke. Die Runde vergeht schnell und in der 2. fängt es an zu regnen, was auch der Grund ist, weshalb wir diese nicht ganz so schnell “rollen”. Während des Rennen liege ich immer mit an vorderster Position.

Am Anfang der 3 Runde musste ich dann leider feststellen, dass ich einen Platten hatte. Leider waren die Reifen auch geklebt. Meine erste Panne nach ca. 30 Radrennen. Ich hätte kot*** können. Die Stimmung war am Tiefpunkt. Ich habe das Rennen dann schweren Herzens abgebrochen…….

Die Rückfahrt von Nürburg nach Elbingerode war dann mehr als Anstrengent. 13 Stunden Auto für 2 Stunden Rad? Warum macht man das eigentlich?

Fazit des Tages:
Mein Tiefpunkt. Zuviel Aufwand für das bisschen Radfahren, beim nächsten mal gibts dann die 24h RR. Die nächste Zeit wird sowieso erstmal mehr Bus gefahren…






Rekordversuch auf der Brockenkönigstrecke

date_symbol 6. August 2008 Filed under: Training von admin

Am 06.08.2008 sollte das neue Rad auf der Brockenkönig Strecke getestet werde (natürlich sollte ein neuer Rekord her :-) ).

Zur Theorie:
Die Brockenkönig Strecke verläuft vom Ortsausgang Wernigerode (Hasserode) über Schierke zum Brocken. Die Strecke ist ca 24 KM lang und startet bei einer Höhe von 228 Meter über dem Meeresspiegel und endet auf dem Brocken (1142 Meter hoch).

Der Rekord liegt bei einer unglaublichen Zeit von 55 Minuten und 11 Sekunden (Hoffmann Dirk – 2003 – laut brockenkoenig.de). Diese Zeit ist für mich leider unantastbar :-(

Im Jahre 2006 war meine Bestzeit knapp über einer Stunde Fahrzeit.

Die Praxis:
Zum Warmfahren nutze ich die Strecke von Schierke über Elend, Elbingerode nach Wernigerode. Dann wird locker die Stadt durchquert schon geht es zum Start.
Dank des Ergomo konnte ich schon zu beginn der Tour sehen, das meine Werte nicht optimal waren. Evtl. waren die Beine ein wenig schwer.
Kurz nach dem Ortsschild Wernigerode ging der Puls dann gegen maximal. Leider habe ich bei meiner aktuellen Kassette nur 23 Zähne zur Verfügung, was mir auf dem Weg zum Gipfel einige Falten im Gesicht beschert hat :)

Am Ende war ich nach einer Zeit von 58:46 auf dem Brocken und konnte meine Zeit etwas verbessern. Leider bin ich mit diesem Ergebniss noch nicht zufrieden.

Ich komme wieder :-)

Mein Werte:

Zeit: 58:46
Leistung: 1116 KJ
Durchschnittsleistung: 331 W
Entfernung: 24.27 KM
Höhenzunahme: 845 m
Max Leistung:
Max Herzfrequenz: 188 S/M
Durschnitts-Herzfrequenz: 169 S/M

Durschnittliche Leistung über kurze Zeiträume:
5 Sekunden – 1098 W
10 Sekunden – 836 W

Die Strecke von Wernigerode zum Brocken:

Größere Kartenansicht






03.08.08 Sparkassen Giro Bochum

date_symbol 3. August 2008 Filed under: Wettkampfberichte von admin

Am Sonntag den 03. August 2008 hieß es pünktlich 3:30 Uhr aufstehen und ab nach Bochum. Begleitet hat mich die Anne und unser erstes Tagesziel war Göttingen. Hier sollten wir dann mit 2 anderen Fahrern aus dem Team mittels Bus nach Bochum fahren. Leider waren wir morgens etwas spät dran mussten uns beeilen. Hierbei habe ich dann schon fleißig Punkte gesammelt. Leider nicht für den Cup sondern in Flensburg :-( (ein Blitzer und eine rote Ampel)

In Bochum angekommen holten wir schnell die Startunterlagen ab, machten die Räder fit und fuhren zum Start. Zum Warmfahren war leider nicht mehr soviel Zeit.

Bei einem Blick auf das Höhenprofil wir einem schnell klar, dass 2 knackige Anstiege pro Runde zu fahren waren. Eine Runde war 14,6 KM lang, hatte ? HM und musste 4 mal gefahren werden.

Leider gab es wohl gleich in der ersten Runde einen schweren Sturz in der Abfahrt. Der Sturz muss sich weiter hinten im Feld ereignet haben, der Krankenwagen war dann auch der 2 Runde noch zu sehen…

Kruz vor dem Ende des Rennens ging es wieder sehr hektisch zu. Leider musste ich beim Durchfahren der 1000 Meter Marke(jedenfalls dachte ich, dass sie das wäre) feststellen, dass wir schon im Ziel waren und somit war das Rennen schon zuende. Im Prinzip gab es 2 Ziele….
Am Ende war es dann der 15. Platz. Shit happens….

Meine Werte:
cooming soon

Wertung des German Cycling Cups

Rang Gesamt Name Vorname Jahr AK Punkte Gesamt Punkte
AK
1
McManus
Michael 1965 Master 2 M 1483 1575
2
Wernicke
Nico 1976 Master 1 M 1470 1472
3
Bolleßen
Andreas 1973 Master 1 M 1443 1507
4
Van de Velde
Kris 1977 Master 1 M 1383 1494
5
Barkmann
Holm 1978 Master 1 M 1376 1454
6
Zander
Peter 1964 Master 2 M 1297 1483
7
Rinke
Andreas 1977 Master 1 M 1296 1388
8
Schrot
Christian 1976 Master 1 M 1284 1283
9
Kapuste
Thomas 1965 Master 2 M 1283 1237
10
Mayer
Jan 1956 Master 3 M 1276 1484
11
Breuer
Tilo 1986 Männer 1178 1175
12
Graben
Michael 1966 Master 2 M 1157 1453
13
Hack
Gerhard 1952 Master 3 M 1133 1222
14
Borst
Volker 1965 Master 2 M 1128 1437
15
Koßmann
Ingo 1963 Master 2 M 1118 1220
16
Debiasi
Sascha 1974 Master 1 M 1100 1206
17
Hermann
Ingo 1977 Master 1 M 1074 1172
18
Hagedorn
Marcus 1973 Master 1 M 1060 1169
19
Reski
Heiko 1963 Master 2 M 1042 1150
20
Pucher-Diehl
Andreas 1964 Master 2 M 1039 1352

Mein Werte:

Zeit: 1:48:42
Leistung: 1330 KJ
Durchschnittsleistung: 312 W
Entfernung: 61.86 KM
Höhenzunahme: 1052 m
Max Leistung: 1096
Max Herzfrequenz: 1184 S/M
Durschnitts-Herzfrequenz: 144 S/M


Fazit:
Ohne Sprint 15er von 2000, sehr sehr teure Anreise. Insgesamt hätte ich den Tag im Bett bleiben sollen.

Das nächste Rennen des GCCs ist dann der Nürburgring.






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