|
|
28. April 2010 Filed under: Media,Sonstiges,Technik,Videos von admin
Leider Überträgt heute wohl kein deutscher TV Sender das Spiel (bis auf Sky). Abhilfe schaffen hier Live-Streams.
Unter http://livetv.ru/de/eventinfo/44669_barcelona_inter_milan/ sind ca. 30 Minuten vor dem Spiel Links zu Streams zu finden.
Unter http://www.myp2p.eu/broadcast.php?matchid=73109&part=sports sind ebenfalls Streams verfügbar.
Manche Streams benötigen eine extra Software. Ich habe hier mit SopCast sehr gute Erfahrungen gemacht.
9. März 2010 Filed under: Media,Sonstiges,Sport,Technik,Videos von admin
Leider Überträgt heute wohl kein deutscher TV Sender das Spiel (bis auf Sky). Abhilfe schaffen hier Live-Streams.
Unter http://livetv.ru/de/eventinfo/40578_fiorentina_bayern/ sind ca. 30 Minuten vor dem Spiel Links zu Streams zu finden.
Unter http://www.myp2p.eu/broadcast.php?matchid=67491&part=sports sind ebenfalls Streams verfügbar.
Manche Streams benötigen eine extra Software. Ich habe hier mit SopCast sehr gute Erfahrungen gemacht.
12. Februar 2008 Filed under: Media,Videos von admin
Die 2 Version des Urlaubsvideos von Jamaika. Es wurden ein paar Urlaubsbilder mit Musik unterlegt.
Filed under: Media,Videos von admin
Die erste Version der Urlaubsvideos von Jamaika. Eine kurze Zusammenfassung der ersten Reise in die Karibik…
Filed under: Media,Videos von admin
Auf einem Katamaran fuhren wir ein Teil des Bloody Bays ab….
Filed under: Media,Videos von admin
Filed under: Media,Videos von admin
Ricks Cafe am West End von Negril ist eines der schönsten Cafes der Welt. Der Sonnenuntergang ist unglaublich schön und bei den Jamaikanern und natürlich den Urlaubern sehr beliebt.
Aber nicht nur der Sonnenuntergang ist ein Hingucker. An fast jedem Nachmittag versammeln sich Schaulustige zum “Klippenpringer-gucken”. Diese stellen einmal von den Klippen (>10 Meter) oder auch von einem Baum (>20 meter)
waghalsige Kunstsprünge dar.
Die Springer, welche von den Bäumen aus springen, verdienen mit dieser wahnsinnigen Tat ihr Geld. Das machen Sie, indem von den Zuschauern Geld gesammelt wird. Sobald eine bestimmte Summe
zusammen gekommen ist, gibts einen Sprung.
Beim Warten auf den nächsten Sprung, kann man die klasse Bar besuchen und sich gegebenenfalls etwas Mut antrinken (Hat, wie man auf dem Video sieht nicht so wirklich funktioniert )
Am Abend wird auf der Bühne in Ricks Cafe Live Musik gespielt.
Ricks Cafe Negril Jamaika – für jeden etwas dabei
Größere Kartenansicht
Jamaika ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen. Sie liegt 145 Kilometer südlich von Kuba und 160 Kilometer westlich von Hispaniola mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Das mittelamerikanische Festland ist 635 Kilometer von der Westspitze entfernt. Bei einer Länge von 235 Kilometern und einer Breite zwischen 35 und 82 Kilometern nimmt die Hauptinsel eine Fläche von 10.991 Quadratkilometern ein. Vor der Südwestküste liegt die Pedro Bank, eine unterseeische Erhebung, die auf einer Fläche von 8000 Quadratkilometern eine Wassertiefe von weniger als 100 Metern hat. In der Bank befinden sich die Pedro Cays, eine Inselgruppe mit einer Gesamtfläche von 23 Hektar.
Bananentransporter brachten um 1900 die ersten Touristen auf die Insel, große Gruppen kamen ab 1970. Die meisten reisen über einen der beiden internationalen Flughäfen in Kingston und Montego Bay oder mit einem Kreuzfahrtschiff ein. Zum Bild des Tropenparadieses trug der Schauspieler Errol Flynn bei, der sich in den 1950er-Jahren ein großes Anwesen kaufte.
Im Jahr 2005 besuchten rund 2,61 Millionen Touristen die Insel. Nach dem 11. September 2001 brach die Besucherzahl zunächst ein, aber 2006 wurde mit 1,7 Mio Flugtouristen ein Plus von 13,5 % gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere stieg um 17,7 % auf 1,3 Millionen. Die Zahl deutscher Besucher stagnierte dagegen seit 2006 bei rund 20.000 Gästen.
Die meisten Besucher konzentrieren sich in Zentren wie Negril im Westen und Montego Bay im Norden. Neben den typischen Strandtouristen wird Ökotourismus im Inland und in der Pedro Bank immer wichtiger. Besonders großes Wachstum erhofft die Regierung sich durch Tagesausflügler von Kreuzfahrtschiffen. Jamaikas Tourismusmanager Edmund Bartlett verfolgt bis 2010 das ehrgeizige Ziel 4.600 neue Hotelzimmer bauen zu lassen.
2006 waren etwa 55.000 Menschen im Hotelgewerbe beschäftigt. Dazu kamen zahlreiche Arbeitsplätze im Dienstleistungsgewerbe. Ein großer Teil der Hotelanlagen gehören ausländischen Investoren, die mit Steuervergünstigungen in den 1970er-Jahren angelockt wurden. So kommen große Teile der Einnahmen nicht Jamaika zugute, sondern verlassen die Insel wieder. Ein großer Teil der in den Hotels verwendeten Lebensmittel wird importiert.
Filed under: Media,Videos von admin
Ricks Cafe am West End von Negril ist eines der schönsten Cafes der Welt. Der Sonnenuntergang ist unglaublich schön und bei den Jamaikanern und natürlich den Urlaubern sehr beliebt.
Aber nicht nur der Sonnenuntergang ist ein Hingucker. An fast jedem Nachmittag versammeln sich Schaulustige zum “Klippenpringer-gucken”. Diese stellen einmal von den Klippen (>10 Meter) oder auch von einem Baum (>20 meter)
waghalsige Kunstsprünge dar.
Die Springer, welche von den Bäumen aus springen, verdienen mit dieser wahnsinnigen Tat ihr Geld. Das machen Sie, indem von den Zuschauern Geld gesammelt wird. Sobald eine bestimmte Summe
zusammen gekommen ist, gibts einen Sprung.
Beim Warten auf den nächsten Sprung, kann man die klasse Bar besuchen und sich gegebenenfalls etwas Mut antrinken (Hat, wie man auf dem Video sieht nicht so wirklich funktioniert )
Am Abend wird auf der Bühne in Ricks Cafe Live Musik gespielt.
Ricks Cafe Negril Jamaika – für jeden etwas dabei
Größere Kartenansicht
Jamaika ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen. Sie liegt 145 Kilometer südlich von Kuba und 160 Kilometer westlich von Hispaniola mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Das mittelamerikanische Festland ist 635 Kilometer von der Westspitze entfernt. Bei einer Länge von 235 Kilometern und einer Breite zwischen 35 und 82 Kilometern nimmt die Hauptinsel eine Fläche von 10.991 Quadratkilometern ein. Vor der Südwestküste liegt die Pedro Bank, eine unterseeische Erhebung, die auf einer Fläche von 8000 Quadratkilometern eine Wassertiefe von weniger als 100 Metern hat. In der Bank befinden sich die Pedro Cays, eine Inselgruppe mit einer Gesamtfläche von 23 Hektar.
Bananentransporter brachten um 1900 die ersten Touristen auf die Insel, große Gruppen kamen ab 1970. Die meisten reisen über einen der beiden internationalen Flughäfen in Kingston und Montego Bay oder mit einem Kreuzfahrtschiff ein. Zum Bild des Tropenparadieses trug der Schauspieler Errol Flynn bei, der sich in den 1950er-Jahren ein großes Anwesen kaufte.
Im Jahr 2005 besuchten rund 2,61 Millionen Touristen die Insel. Nach dem 11. September 2001 brach die Besucherzahl zunächst ein, aber 2006 wurde mit 1,7 Mio Flugtouristen ein Plus von 13,5 % gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere stieg um 17,7 % auf 1,3 Millionen. Die Zahl deutscher Besucher stagnierte dagegen seit 2006 bei rund 20.000 Gästen.
Die meisten Besucher konzentrieren sich in Zentren wie Negril im Westen und Montego Bay im Norden. Neben den typischen Strandtouristen wird Ökotourismus im Inland und in der Pedro Bank immer wichtiger. Besonders großes Wachstum erhofft die Regierung sich durch Tagesausflügler von Kreuzfahrtschiffen. Jamaikas Tourismusmanager Edmund Bartlett verfolgt bis 2010 das ehrgeizige Ziel 4.600 neue Hotelzimmer bauen zu lassen.
2006 waren etwa 55.000 Menschen im Hotelgewerbe beschäftigt. Dazu kamen zahlreiche Arbeitsplätze im Dienstleistungsgewerbe. Ein großer Teil der Hotelanlagen gehören ausländischen Investoren, die mit Steuervergünstigungen in den 1970er-Jahren angelockt wurden. So kommen große Teile der Einnahmen nicht Jamaika zugute, sondern verlassen die Insel wieder. Ein großer Teil der in den Hotels verwendeten Lebensmittel wird importiert.
Filed under: Media,Videos von admin
Ricks Cafe am West End von Negril ist eines der schönsten Cafes der Welt. Der Sonnenuntergang ist unglaublich schön und bei den Jamaikanern und natürlich den Urlaubern sehr beliebt.
Aber nicht nur der Sonnenuntergang ist ein Hingucker. An fast jedem Nachmittag versammeln sich Schaulustige zum “Klippenpringer-gucken”. Diese stellen einmal von den Klippen (>10 Meter) oder auch von einem Baum (>20 meter)
waghalsige Kunstsprünge dar.
Die Springer, welche von den Bäumen aus springen, verdienen mit dieser wahnsinnigen Tat ihr Geld. Das machen Sie, indem von den Zuschauern Geld gesammelt wird. Sobald eine bestimmte Summe
zusammen gekommen ist, gibts einen Sprung.
Beim Warten auf den nächsten Sprung, kann man die klasse Bar besuchen und sich gegebenenfalls etwas Mut antrinken (Hat, wie man auf dem Video sieht nicht so wirklich funktioniert )
Am Abend wird auf der Bühne in Ricks Cafe Live Musik gespielt.
Ricks Cafe Negril Jamaika – für jeden etwas dabei
Größere Kartenansicht
Jamaika ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen. Sie liegt 145 Kilometer südlich von Kuba und 160 Kilometer westlich von Hispaniola mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Das mittelamerikanische Festland ist 635 Kilometer von der Westspitze entfernt. Bei einer Länge von 235 Kilometern und einer Breite zwischen 35 und 82 Kilometern nimmt die Hauptinsel eine Fläche von 10.991 Quadratkilometern ein. Vor der Südwestküste liegt die Pedro Bank, eine unterseeische Erhebung, die auf einer Fläche von 8000 Quadratkilometern eine Wassertiefe von weniger als 100 Metern hat. In der Bank befinden sich die Pedro Cays, eine Inselgruppe mit einer Gesamtfläche von 23 Hektar.
Bananentransporter brachten um 1900 die ersten Touristen auf die Insel, große Gruppen kamen ab 1970. Die meisten reisen über einen der beiden internationalen Flughäfen in Kingston und Montego Bay oder mit einem Kreuzfahrtschiff ein. Zum Bild des Tropenparadieses trug der Schauspieler Errol Flynn bei, der sich in den 1950er-Jahren ein großes Anwesen kaufte.
Im Jahr 2005 besuchten rund 2,61 Millionen Touristen die Insel. Nach dem 11. September 2001 brach die Besucherzahl zunächst ein, aber 2006 wurde mit 1,7 Mio Flugtouristen ein Plus von 13,5 % gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere stieg um 17,7 % auf 1,3 Millionen. Die Zahl deutscher Besucher stagnierte dagegen seit 2006 bei rund 20.000 Gästen.
Die meisten Besucher konzentrieren sich in Zentren wie Negril im Westen und Montego Bay im Norden. Neben den typischen Strandtouristen wird Ökotourismus im Inland und in der Pedro Bank immer wichtiger. Besonders großes Wachstum erhofft die Regierung sich durch Tagesausflügler von Kreuzfahrtschiffen. Jamaikas Tourismusmanager Edmund Bartlett verfolgt bis 2010 das ehrgeizige Ziel 4.600 neue Hotelzimmer bauen zu lassen.
2006 waren etwa 55.000 Menschen im Hotelgewerbe beschäftigt. Dazu kamen zahlreiche Arbeitsplätze im Dienstleistungsgewerbe. Ein großer Teil der Hotelanlagen gehören ausländischen Investoren, die mit Steuervergünstigungen in den 1970er-Jahren angelockt wurden. So kommen große Teile der Einnahmen nicht Jamaika zugute, sondern verlassen die Insel wieder. Ein großer Teil der in den Hotels verwendeten Lebensmittel wird importiert.
Filed under: Media,Videos von admin
Ricks Cafe am West End von Negril ist eines der schönsten Cafes der Welt. Der Sonnenuntergang ist unglaublich schön und bei den Jamaikanern und natürlich den Urlaubern sehr beliebt.
Aber nicht nur der Sonnenuntergang ist ein Hingucker. An fast jedem Nachmittag versammeln sich Schaulustige zum “Klippenpringer-gucken”. Diese stellen einmal von den Klippen (>10 Meter) oder auch von einem Baum (>20 meter)
waghalsige Kunstsprünge dar.
Die Springer, welche von den Bäumen aus springen, verdienen mit dieser wahnsinnigen Tat ihr Geld. Das machen Sie, indem von den Zuschauern Geld gesammelt wird. Sobald eine bestimmte Summe
zusammen gekommen ist, gibts einen Sprung.
Beim Warten auf den nächsten Sprung, kann man die klasse Bar besuchen und sich gegebenenfalls etwas Mut antrinken (Hat, wie man auf dem Video sieht nicht so wirklich funktioniert )
Am Abend wird auf der Bühne in Ricks Cafe Live Musik gespielt.
Ricks Cafe Negril Jamaika – für jeden etwas dabei
Größere Kartenansicht
Jamaika ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen. Sie liegt 145 Kilometer südlich von Kuba und 160 Kilometer westlich von Hispaniola mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Das mittelamerikanische Festland ist 635 Kilometer von der Westspitze entfernt. Bei einer Länge von 235 Kilometern und einer Breite zwischen 35 und 82 Kilometern nimmt die Hauptinsel eine Fläche von 10.991 Quadratkilometern ein. Vor der Südwestküste liegt die Pedro Bank, eine unterseeische Erhebung, die auf einer Fläche von 8000 Quadratkilometern eine Wassertiefe von weniger als 100 Metern hat. In der Bank befinden sich die Pedro Cays, eine Inselgruppe mit einer Gesamtfläche von 23 Hektar.
Bananentransporter brachten um 1900 die ersten Touristen auf die Insel, große Gruppen kamen ab 1970. Die meisten reisen über einen der beiden internationalen Flughäfen in Kingston und Montego Bay oder mit einem Kreuzfahrtschiff ein. Zum Bild des Tropenparadieses trug der Schauspieler Errol Flynn bei, der sich in den 1950er-Jahren ein großes Anwesen kaufte.
Im Jahr 2005 besuchten rund 2,61 Millionen Touristen die Insel. Nach dem 11. September 2001 brach die Besucherzahl zunächst ein, aber 2006 wurde mit 1,7 Mio Flugtouristen ein Plus von 13,5 % gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere stieg um 17,7 % auf 1,3 Millionen. Die Zahl deutscher Besucher stagnierte dagegen seit 2006 bei rund 20.000 Gästen.
Die meisten Besucher konzentrieren sich in Zentren wie Negril im Westen und Montego Bay im Norden. Neben den typischen Strandtouristen wird Ökotourismus im Inland und in der Pedro Bank immer wichtiger. Besonders großes Wachstum erhofft die Regierung sich durch Tagesausflügler von Kreuzfahrtschiffen. Jamaikas Tourismusmanager Edmund Bartlett verfolgt bis 2010 das ehrgeizige Ziel 4.600 neue Hotelzimmer bauen zu lassen.
2006 waren etwa 55.000 Menschen im Hotelgewerbe beschäftigt. Dazu kamen zahlreiche Arbeitsplätze im Dienstleistungsgewerbe. Ein großer Teil der Hotelanlagen gehören ausländischen Investoren, die mit Steuervergünstigungen in den 1970er-Jahren angelockt wurden. So kommen große Teile der Einnahmen nicht Jamaika zugute, sondern verlassen die Insel wieder. Ein großer Teil der in den Hotels verwendeten Lebensmittel wird importiert.
Newer Posts »
Archives
|